Pfauengarten

Graz, Österreich

Herausforderung

Auf einem der letzten bebaubaren Areale in der Grazer Altstadt  wurde in Abstimmung mit dem UNESCO-Welterbekomitee die Neuerrichtung eines Hotel-, Wohn- und Bürokomplexes realisiert. Auf drei Solitärgebäude verteilt, passt sich das Ensemble mit seinen ungewöhnlichen Formen dem Grundriss des Bauplatzes an.

Ergebnis

Die Trockenbauweise spielte bei der Errichtung aller drei Gebäude eine entscheidende Rolle und wurde sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eingesetzt. In Summe wurden rund 6.000 m² Gipsständerwände, 3.500 m² Vorsatzschalen, über 1.000 m² Schächte in EI90, 2.000 m² abgehängte Decken und über 1.500 m² Rigiton Air Akustikdecken in den drei Baukörpern verbaut. Aber auch im Außenbereich kamen Trockenbaulösungen zum Einsatz, wie zum Beispiel im Bereich der auskragenden Gebäudeuntersichten bzw. teilweise als Fassadenverkleidung. Jeweils rund 500 m² Faserzementplatte wurden dabei versetzt. Größtenteils schräge und spitze Winkel sowie gestalterische Vorgaben im Bürobau machten den Innenausbau zur echten Herausforderung. Hier galt es, freistehende Büroboxen mit runden Raumkanten in Trockenbauweise zu errichten. Die Boxen wurden durchgehend mit biegsamen Glasroc F Riflex Platten hergestellt. Zusätzlich mussten die Wände für die frei umlaufenden Glasaufbauten auf den Millimeter genau fluchtgerecht errichtet werden.

Baustellentafel

Bauherr

PG - Liegenschaftsverwaltung GmbH

Produkte

Architekt

Pichler & Traubpmann Architekten ZT GmbH

Sectors

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