KUNSTHALLE KREMS

Krems, Österreich

Herausforderung

Nach der umfassenden Generalsanierung erstrahlt das denkmalgeschützte Gebäude der Kunsthalle Krems wieder in neuem Glanz. Am deutlichsten sind die baulichen Veränderungen in der zentralen Ausstellungshalle: Die historischen Eisensäulen wurden freigelegt und weiß lackiert, ebenso wie die in Trockenbauweise errichteten Wände und Decken. So entsteht ein neutraler Hintergrund für die Bilder, Fotografien und Gemälde, die hier in Zukunft wieder gezeigt werden.

Ergebnis

Alle drei bis fünf Monate wechseln die Ausstellungsinhalte. Von tausenden Bohrlöchern durchsiebt, war das historische Mauerwerk durch den wechselnden Ausstellungsbetrieb arg in Mitleidenschaft gezogen. Das sollte in den sanierten Hallen besser – sprich zerstörungsfrei – gelöst werden. So der Wunsch des Bauherren, der auf Habito Gipsplatten bestand. Alle Zwischenwände wurden mit der widerstandsfähigen Gipsplatte errichtet, sowie Wände und Decken damit bekleidet – in Summe eine Fläche von über 900 Quadratmetern. Selbst die Fensterfront erhielt eine Vorsatzschale mit 2 x 12,5 Millimeter Habito Gipsplatten. So werden einerseits Sonnenstrahlen ausgesperrt und die teuren Bilder vor Ausbleichen geschützt und andererseits Störgeräusche von außen reduziert.
Neben der  Robustheit  zählt die einfach Lastenbefestigung zu den größten Vorteilen der Habito: Ganz ohne Bohrlöcher und Dübel können selbst schwerste Gemälde immer wieder neu mit Schrauben direkt an der Wand montiert werden. Und das mit größter Sicherheit, die nur ein geprüftes Gesamtsystem wie Habito bietet – für den Museumsbetreiber ein unschlagbares Argument.  

Baustellentafel

Bauherr

Kunstmeile Krems Betriebsges.m.b.H. Kunsthalle Krems, Krems-Stein  

Verarbeiter

Baierl & Demmelhuber, Wien  

Produkte

Architekt

Marte.Marte Architekten ZT GmbH, Weller 

Sectors

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