Bundesschulzentrum

Steiermark, Österreich

Herausforderung

Mit rund 1 200 Schüler/innen und über 120 Lehrer/innen wurde das Bundesschulzentrum nach weit über drei Jahrzehnten in Dauerbetrieb nicht nur grundlegend saniert und erweitert, sondern auch räumlich neuen Bildungskonzepten angepasst.   

Ergebnis

Nach den Plänen des Architekten wurde das Gebäude vollständig entkernt und die Räume komplett neu aufgeteilt sowie die brandschutztechnischen Einrichtungen im gesamten Gebäude adaptiert. Die räumliche Anpassung wurde mit rund 4 700 Quadratmetern Metallständerwänden sowie über 1 200 Quadratmetern Vorsatzschalen bewerkstelligt. Um den hohen Anforderungen an den Brand- und Schallschutz im Bildungsbau gerecht zu werden, kamen dabei durchgängig Rigips Duraline Platten zum Einsatz. Eine besondere Erschwernis im Zuge der Sanierungsarbeiten stellten der sichere Abbruch und die Entsorgung der alten Asbestbaustoffe dar.

Für eine optimale Sprachverständlichkeit wurden über 4 000 Quadratmeter Rigiton Air Lochdecken verbaut – mit flächenbündig eingebauter Beleuchtung.
Nicht nur wegen der Raumhöhe stellte die Gestaltung der Lichtschächte ausführungstechnisch höchste Ansprüche an den Trockenbauer. Im Erdgeschoß ist um die Lichtschächte herum ein durchlaufender Kanal für die Beleuchtung flächenbündig in die Decke eingelassen. Im Obergeschoß wurden diese Beleuchtungsstreifen in einem von der Decke abgehängten, umlaufenden Wandschild installiert, das im Deckenbereich zusätzlich auch noch mit Durchbrüchen zur besseren Tageslichtführung versehen ist.

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