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Wo Rigips draufsteht...

...ist Nachhaltigkeit drin!

Haus d. Natur (Salzburg)

Einreicher: TBM Innenausbau GmbH, Bergheim
Planer: Mag. Fritz Lorenz, Salzburg
Bauherr: Stadt Salzburg

Das Haus der Natur in Salzburg ist ein Schau-Museum, das seit rund 85 Jahren existiert. Bei der Generalsanierung des historischen Gebäudes wurde einerseits größter Wert auf die Erhaltung der ursprünglichen Bausubstanz gelegt.
Andererseits stand die Gewährleistung eines hohen Sicherheitsstandards und eines optimalen Raumklangs im Mittelpunkt. Zu diesem Zweck kamen diverse Gipskartonelemente wie abgehängte Decken und Trennwände zum Einsatz.

MUMUTH (Graz)

Einreicher: Ruckenstuhl GmbH, Leibnitz
Planer: UN Studio, Amsterdam
Bauherr: BIG Bundesimmobiliengesellschaft, Innsbruck

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Musiktheater, das sowohl als Bildungseinrichtung für Studenten der Kunstuniversität Graz als auch für diverse Veranstaltungen genutzt wird. Akustik und erhöhte Schallschutzwerte spielen dabei natürlich eine wichtige Rolle.
Aus diesem Grund hat man beispielsweise in den Proberäumen freitragende Decken mit darunter liegenden Akustikdesign-Decken eingebaut. Insgesamt kamen 11.000 m2 Gipskartonplatten zum Einsatz.

Novomatic Forum (Wien)

Trockenbau: Thanner GmbH, Vösendorf
Planer: DI Adolf Straitz Ziviltechniker GmbH, Mödling
Bauherr: Novomatic AG, Gumpoldskirchen

Zwischen Naschmarkt und Karlsplatz, dort wo einst das Wiener Verkehrsbüro seinen Sitz hatte, heißt das Novomatic Forum seit diesem Sommer Kulturinteressierte willkommen.
Bei der Revitalisierung des Gebäudes stand vor allem die Erhaltung des Originalzustandes im Mittelpunkt. Mit jeder Menge Gipskarton konnte der ursprüngliche Eindruck erhalten und gleichzeitig ein moderner Standard in Punkto Sicherheit gesetzt werden.

Audi Terminal (Leonding)

Trockenbau: Ing. W. Schobesberger GmbH, Linz
Planer: Porsche Immobilien GesmbH, Salzburg
Bauherr: Porsche Inter Auto GesmbH & CO KG, Leonding 

Passend zu den Ausstellungsobjekten hat Porsche Inter Auto den neuen Audi Terminal architektonisch als Teilstück einer Steilkurve gestaltet. Planeben eingespachtelte Lichtschlitze symbolisieren den Mittelstreifen. Die konkav gebogene Brüstenwand des Galeriegeschoßes den oberen Kurvenrand.
Alles in allem ein designtechnisch unvergleichlicher Schauraum, der die Fahrzeuge, durch exakt auf die Stellplätze der Autos abgestimmte Deckenausschnitte, ins rechte Licht rückt.

Radiostudio FM4 (Wien)

Trockenbau: Wagner & Jüptner GmbH, Wien
Planer: Arch. DI Marcus Handsur
Bauherr: ORF – Österreichischer Rundfunk

Ein einmaliges Erlebnis für Augen und Ohren ist das neugebaute Studio des Radiosender FM4 im Wiener Funkhaus. Als Raum-in-Raum-Konzept geplant, ähnelt es durch schräge Flächen mit unterschiedlichen Neigungswinkeln optisch einem Schiff.
Mehrere Lagen akustischer Verkleidungen sowie eine spezielle Stahlkonstruktion, die von schalldämmenden Trockenbauelementen bekleidet wird, sorgen für ein hohes Maß an Schallabsorption.

Red Bull World III (Fuschl)

Trockenbau: Pagitsch Stukkateur - Trockenausbau GesmbH, Tamsweg
Planer: Greisberger ZT GmbH, Eugendorf
Bauherr: Red Bull GmbH, Fuschl/See

Das architektonische Konzept der Red Bull Firmenzentrale stand – passend für einen Energy-Drink-Produzenten – unter dem Motto „Energieflüsse“. Dargestellt wird diese Idee beispielsweise durch einen Baukörper in Vulkan-Form, der das Zentrum des Gebäudekomplexes bildet.
Natürlich passt sich auch der zur Trophy eingereichte Neubau dieser Linie an und besticht in Punkto Innenausbau mit gebogenen und kegelförmigen Elementen wie etwa Vorsatzschalen oder Kühl- und Heizdecken.

Landestheater Linz

Trockenbau: Heinz Karniek Stuckateur und Trockenbau, Linz
Planer: DI Franz Kneidinger, Linz
Bauherr: Landestheater Linz, Linz

Als Kulturhauptstadt Europas 2009 war Linz in aller Munde. Grund genug um in den Neu-, Um- oder Ausbau diverser Kunststätten zu investieren. So wurde auch das Landestheater um einen Zubau, genauer gesagt einen Verbindungsgang zwischen Tiefgarage und Foyer sowie einen neuen Eingangsbereich erweitert.
Ein besonderer Blickfang ist die zylinderförmige, mit gebogenen Gipskartonelementen und in Spachtelung Q4 ausgeführte Liftverkleidung.

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