Pensionisten-Wohnhaus (Wien)
Einreicher: R & M Tüchler GesmbH, Wien
Planer Vortragssaal: Architekt Musial ZT GesmbH, Wien
Planer Gangdecke: Architekten Keindl & Smutny, Wien
Bauherr: Kuratorium Wr. Pensionisten-Wohnhäuser, Wien
Bei diesem Projekt handelt es sich um die Neugestaltung der Decke im Speise- und Veranstaltungssaal sowie des dazugehörigen Gangbereiches des Pensionisten-Wohnhauses Ölweingasse in Wien.
Trotz der geringen finanziellen Mittel und der Umsetzung bei vollem Heimbetrieb wurde durch gekonnt eingesetzte Trockenbaumaterialien wie Gipskartonverkleidungen oder Lochdecke kombiniert mit einem ausgeklügelten Beleuchtungskonzept ein angenehmes Raumklima geschaffen werden.
Caritas Schulzentrum (Graz)
Einreicher: Pichler Trockenbau GmbH, Passail
Planer: morearchitecture Goltnik ZT-e.U., Graz
Bauherr: Caritas, Graz – Sekau
Dieses neu errichtete Schulzentrum verbindet, unter Wahrung der jeweiligen Identität, zwei Lehranstalten zu einer Gemeinschaft.
Als Verbindungsstück dient die Treppen-Rampen-Landschaft im Zentrum des Gebäudes, die als Aufenthaltsbereich dient. Für eine optimale Akustik und ein modernes Design sorgen diverse Gipskartonelemente wie abgehängte und gelochte Decken.
Raiffeisenbank (Ischgl)
Einreicher: HTB - HOCH-TIEF-BAU IMST Ges.m.b.H., Imst
Planer: Paul Petter, Ischgl
Bauherr: Raffeisenbank, Ischgl
Die Filiale der Raiffeisenbank in Ischgl vereint in Punkto Trockenbau Funktionalität und Ästhetik. Streiflichtfreie Zwischenwände und freihängende oder geneigte Akustikdecken sorgen für eine einmalige Optik. Gleichzeitig tragen die Deckenkonstruktionen zu einem angenehmen Raumklima bei.
Das ausgeklügelte Beleuchtungskonzept - eine Kombination aus Tageslicht und künstlichen Lichtquellen – ist optisches Highlight und fördert zudem die Konzentration der Mitarbeiter.
Haus d. Natur (Salzburg)
Einreicher: TBM Innenausbau GmbH, Bergheim
Planer: Mag. Fritz Lorenz, Salzburg
Bauherr: Stadt Salzburg
Das Haus der Natur in Salzburg ist ein Schau-Museum, das seit rund 85 Jahren existiert. Bei der Generalsanierung des historischen Gebäudes wurde einerseits größter Wert auf die Erhaltung der ursprünglichen Bausubstanz gelegt.
Andererseits stand die Gewährleistung eines hohen Sicherheitsstandards und eines optimalen Raumklangs im Mittelpunkt. Zu diesem Zweck kamen diverse Gipskartonelemente wie abgehängte Decken und Trennwände zum Einsatz.
Pensionisten-Wohnhaus (Wien)
Einreicher: Kaefer Isoliertechnik GmbH, Wien
Planer: RRP Architekten ZT GmbH, Wien
Bauherr: Kuratorium Wr. Pensionisten-Wohnhäuser, Wien
Bei dem Umbau des Speise- und Veranstaltungssaals sowie des Hauscafés des Pensionisten-Wohnhauses Leopoldau stand vor allem das Thema Raumakustik im Mittelpunkt.
Gebogene Deckensegel mit Akustiklochungen, Vorsatzschalen sowie abgehängte Decken sorgen für ein angenehmes raumakustisches Klima, eine gemütliche Atmosphäre und unterstützen die Hörverständlichkeit, was besonders bei älteren Menschen vor größter Bedeutung ist.
MUMUTH (Graz)
Einreicher: Ruckenstuhl GmbH, Leibnitz
Planer: UN Studio, Amsterdam
Bauherr: BIG Bundesimmobiliengesellschaft, Innsbruck
Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Musiktheater, das sowohl als Bildungseinrichtung für Studenten der Kunstuniversität Graz als auch für diverse Veranstaltungen genutzt wird. Akustik und erhöhte Schallschutzwerte spielen dabei natürlich eine wichtige Rolle.
Aus diesem Grund hat man beispielsweise in den Proberäumen freitragende Decken mit darunter liegenden Akustikdesign-Decken eingebaut. Insgesamt kamen 11.000 m2 Gipskartonplatten zum Einsatz.
Novomatic Forum (Wien)
Trockenbau: Thanner GmbH, Vösendorf
Planer: DI Adolf Straitz Ziviltechniker GmbH, Mödling
Bauherr: Novomatic AG, Gumpoldskirchen
Zwischen Naschmarkt und Karlsplatz, dort wo einst das Wiener Verkehrsbüro seinen Sitz hatte, heißt das Novomatic Forum seit diesem Sommer Kulturinteressierte willkommen.
Bei der Revitalisierung des Gebäudes stand vor allem die Erhaltung des Originalzustandes im Mittelpunkt. Mit jeder Menge Gipskarton konnte der ursprüngliche Eindruck erhalten und gleichzeitig ein moderner Standard in Punkto Sicherheit gesetzt werden.
Audi Terminal (Leonding)
Trockenbau: Ing. W. Schobesberger GmbH, Linz
Planer: Porsche Immobilien GesmbH, Salzburg
Bauherr: Porsche Inter Auto GesmbH & CO KG, Leonding
Passend zu den Ausstellungsobjekten hat Porsche Inter Auto den neuen Audi Terminal architektonisch als Teilstück einer Steilkurve gestaltet. Planeben eingespachtelte Lichtschlitze symbolisieren den Mittelstreifen. Die konkav gebogene Brüstenwand des Galeriegeschoßes den oberen Kurvenrand.
Alles in allem ein designtechnisch unvergleichlicher Schauraum, der die Fahrzeuge, durch exakt auf die Stellplätze der Autos abgestimmte Deckenausschnitte, ins rechte Licht rückt.
Erlebnisbad Drautalperle (Spittal/D.)
Trockenbau: Weger GmbH, Spittal/Drau
Planer: MHM Architects, Wien
Bauherr: Stadtgemeinde Spittal/Drau, Spittal/Drau
Das gestalterische Hauptmerkmal des Erlebnisbades Drautalperle sind die runden Fensterflächen. Für einen sauberen Leibungsabschluss von Betonwand und Fensterrahmen im Bereich der Außenwände fertigte der Verarbeiter sogar eigens Gipswinkel, die flächenbündig mit der Wand montiert sowie rissfrei und ohne Trennfuge verspachtelt wurden.
Weiters wurden rund 5.000 m2 Gipskartondecken verarbeitet. Im Schwimmbereich beispielsweise in abgehängter und imprägnierter Form.
Landestheater Linz
Trockenbau: Heinz Karniek Stuckateur und Trockenbau, Linz
Planer: DI Franz Kneidinger, Linz
Bauherr: Landestheater Linz, Linz
Als Kulturhauptstadt Europas 2009 war Linz in aller Munde. Grund genug um in den Neu-, Um- oder Ausbau diverser Kunststätten zu investieren. So wurde auch das Landestheater um einen Zubau, genauer gesagt einen Verbindungsgang zwischen Tiefgarage und Foyer sowie einen neuen Eingangsbereich erweitert.
Ein besonderer Blickfang ist die zylinderförmige, mit gebogenen Gipskartonelementen und in Spachtelung Q4 ausgeführte Liftverkleidung.
Vinothek (Traiskirchen)
Trockenbau: Innenausbau-Trockenbau Johannes Hatzl, Enzenreith
Planer: Christian Dallio, Gumpoldskirchen
Bauherr: Weingut Alphart, Traiskirchen
Gipskartonplatten, frei schwebende Deckenelemente und unterschiedliche Beleuchtungsmittel haben einen alten, ungenutzten Weinkeller in eine einmalige Eventlocation verwandelt.
Die verarbeiteten Lochplattendecken im Design 15/30 sind nicht nur schön anzusehen, sondern erfüllen auch höchste raumakustische Anforderungen. Der perfekte Ort für romantische Weinverkostungen bis hin zu rauschenden Festen im großen Kreis.
Gesundheitsresort Bad St. Leonhard
Trockenbau: Lico Trockenbau GmbH, Ebenthal
Planer: Projektgemeinschaft G & H Ziviltechniker GmbH, Wolfsberg sowie
BM Ing. Johannes Juri Baumanagement, Wolfsberg
Bauherr: Gesundheitsresort Bad St. Leonhard GmbH, Bad St. Leonhard
In nur 13-monatiger Bauzeit entstand in Bad St. Leonhard ein Gesundheitsresort, das die lange Kurtradition des Ortes wieder zum Leben erweckt. Bei dem Neubau sticht vor allem die aufwendige Deckengestaltung ins Auge.
Abgehängte Akustik- und Lochdecken sorgen sowohl optisch als auch raumakustisch für eine Wohlfühlatmosphäre. Zahlreiche Stuckarbeiten und gebogene Elemente runden das Gesamtbild ab.
Apotheke (Weer)
Trockenbau: AW Akustik & Wand Trockenbau, Schwaz
Planer: Michael Peter Gostner, Kolsas
Bauherr: Apotheke Weer, Weer
Als besonderer Blickfang in dieser Apotheke fungiert ein überdimensionales Yin-Yang Zeichen, das aus Gipskartonplatten gefertigt und nach Q3 bzw. Q4 verspachtelt wurde.
Mit einem Durchmesser von über neuen Metern dient es nicht nur der Deckengestaltung sondern ist gleichzeitig Beleuchtungselement. Aus diesem Grund galt es, Schürzen zu integrieren und durch eigene Hochzüge an den Rundungen und Radien einzuarbeiten.









